Ausstellungen im 2020: Kunsthalle Ziegelhütte Appenzell und Kunsthaus Aarau.

Willkommen im Emma Kunz Zentrum


 

Am Fundort von AION A, in den Römersteinbrüchen in Würenlos, ist das Emma Kunz Zentrum entstanden.

 

Es wurde 1986 von Anton C. Meier gegründet (1936-2017), um die Erkenntnisse und Forschungsergebnisse sowie das Bildwerk von Emma Kunz für die Nachwelt zu erhalten und um das von ihr entdeckte Heilgestein AION A abzubauen und den Menschen zugänglich zu machen. Damit wurde ihr inniger Wunsch erfüllt, an ihrem Ort der Kraft möge eine Begegnungsstätte entstehen, wo kulturelles, geistiges und heilendes Schaffen sich vereinen.

 

Inzwischen sind Museum und Grotte zu einem beliebten Besuchsziel sowohl von Einzelpersonen als auch von Gruppen und Vereinen geworden.

 

Wer das Areal des Emma Kunz Zentrums betritt, spürt sofort ein tiefes Gefühl von Ruhe und Frieden. Es ist, als ob man das Weltliche, Belastende und Schwere des hektischen Alltags am Eingang abgäbe und hinter sich liesse, um in die Sphäre einer unsichtbar wirkenden geistigen Kraft einzutauchen.

 


«Möge an diesem Ort der Kraft eine Begegnungsstätte entstehen,
wo kulturelles, geistiges und heilendes Schaffen sich vereinen.»  
Emma Kunz


Tel Aviv - Ausstellung "The spiritual in Art"

vom 6. August 2019 - 2. Februar 2020


Erstmals sind Emma Kunz Werke in Tel Aviv im Museum of Art ausgestellt.

Kunsthalle Ziegelhütte Appenzell - 26. April 2020 - 25. Oktober 2020

Ausstellung "Emma Kunz und Gegenwartskunst"


Emma Kunz, bis 1973 eine Aussenseiterin in der Kunstgeschichte, rückt seit der wegweisenden Gruppenausstellung Richtkräfte für das 21. Jahrhundert, die 1998/1999 im Kunsthaus Zürich gezeigt wurde, immer mehr in den Fokus der Kunstwissenschaft und damit des öffentlichen Interesses. Gleichzeitig überschreitet die heutige Kunst bewusst die engen Grenzen einer selbstbezogenen Moderne und öffnet sich in Richtung Naturforschung und Holismus.

 

Die Ausstellung Zahl, Rhythmus, Wandlung – Emma Kunz und Gegenwartskunst würdigt erstmals das zeichnerische Werk der Schweizer Künstlerin und Radiästhesistin Emma Kunz (1892-1963) in der Kulturlandschaft Appenzellerland, in der sie seit 1951 bis zu ihrem Tod lebte und arbeitete. Gleichzeitig werden die faszinierenden energetischen Diagramme von Kunz, die ihre visuellen Arbeiten 1941 selbst als „für das 21. Jahrhundert bestimmt“ bezeichnete, in Beziehung zur Gegenwartskunst gesetzt.

 

Ausstellung Kunsthalle Ziegelhütte "Emma Kunz und Gegenwartskunst"

Kunsthaus Aarau - Solo Ausstellung Emma Kunz "Kosmos"

vom 5. September 2020 - 3. Januar 2021


Emma Kunz (1892–1963) fasziniert, heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, wo ihr Werk vor über 45 Jahren für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin nun Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Letztere setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Sie befragen ihre Strahlkraft in der Kunst des 21. Jahrhunderts.

 

Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen, lebte Emma Kunz bereits vor achtzig Jahren vor, was in der Kunst heute selbstverständlich ist: einen erweiterten Kunstbegriff, der die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ablehnt. Stattdessen bezieht er verschiedenste (Handlungs)felder – Forschung, Medizin, Natur ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Der in der Ausstellung präsentierte Dialog bringt das Nachwirken die Strahlkraft von Emma Kunz in der Kunst des 21. Jahrhunderts zum Ausdruck.

 

Solo Ausstellung im Kunsthaus Aarau Emma Kunz "Kosmos"

SRF Tagesschau - Beitrag vom 14. April 2019


Impressionen des Emma Kunz Zentrums