Willkommen im Emma Kunz Zentrum


 

Am Fundort von AION A, in den Römersteinbrüchen in Würenlos, ist das Emma Kunz Zentrum entstanden.

 

Es wurde 1986 von Anton C. Meier gegründet (1936-2017), um die Erkenntnisse und Forschungsergebnisse sowie das Bildwerk von Emma Kunz für die Nachwelt zu erhalten und um das von ihr entdeckte Heilgestein AION A abzubauen und den Menschen zugänglich zu machen. Damit wurde ihr inniger Wunsch erfüllt, an ihrem Ort der Kraft möge eine Begegnungsstätte entstehen, wo kulturelles, geistiges und heilendes Schaffen sich vereinen.

 

Inzwischen sind Museum und Grotte zu einem beliebten Besuchsziel sowohl von Einzelpersonen als auch von Gruppen und Vereinen geworden. Um eine halbe Stunde in der Grotte zu verbringen, ist eine Reservation erforderlich.

 

Wer das Areal des Emma Kunz Zentrums betritt, spürt sofort ein tiefes Gefühl von Ruhe und Frieden. Es ist, als ob man das Weltliche, Belastende und Schwere des hektischen Alltags am Eingang abgäbe und hinter sich liesse, um in die Sphäre einer unsichtbar wirkenden geistigen Kraft einzutauchen.

 


«Möge an diesem Ort der Kraft eine Begegnungsstätte entstehen,
wo kulturelles, geistiges und heilendes Schaffen sich vereinen.»  
Emma Kunz


Kunstmuseum Liechtenstein Vaduz

Ausstellung - "Parlament der Pflanzen" September 2020 - Januar 2021


Die KünstlerInnen dieser Ausstellung im Kunstmuseum Liechtenstein veranschaulichen Prinzipien der Natur, verleihen den Pflanzen auf verschiedenste Weise eine Stimme und zeugen vom aussergewöhnlichen Wesen der Pflanzen, mit denen unser eigenes Überleben zutiefst verbunden ist. Emma Kunz ist mit dem Werk-Nr. 162 vertreten. 

Para Site Hong Kong und Kathmandu Triennale Nepal

Ausstellung - "Garden of six Seasons" Mai bis November 2020


Emma Kunz' Werke werden in der Ausstellung "Garden of six seasons" erstmals in Hong Kong Para Site präsentiert. Im Anschluss reisen die Werke weiter an die Kathmandu Triennale in Nepal.

Aargauer Kunsthaus - Solo Ausstellung Emma Kunz "Kosmos"

23. Januar 2021 - 24. Mai 2021


Emma Kunz (1892–1963) fasziniert, heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, wo ihr Werk vor über 45 Jahren für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin nun Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Letztere setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Sie befragen ihre Strahlkraft in der Kunst des 21. Jahrhunderts.

 

Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen, lebte Emma Kunz bereits vor achtzig Jahren vor, was in der Kunst heute selbstverständlich ist: einen erweiterten Kunstbegriff, der die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ablehnt. Stattdessen bezieht er verschiedenste (Handlungs)felder – Forschung, Medizin, Natur ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Der in der Ausstellung präsentierte Dialog bringt das Nachwirken die Strahlkraft von Emma Kunz in der Kunst des 21. Jahrhunderts zum Ausdruck.

 

Solo Ausstellung im Aargauer Kunsthaus Emma Kunz "Kosmos"

Impressionen des Emma Kunz Zentrums